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Der fahrtechnischer Umbau

 

 

Bei dem fahrtechnischen Umbau des Basis-Fahrzeuges ging es um die Realisierung von Spezialfunktionen, welche ein Serienfahrzeug nicht oder nur ungenügend besitzt. Vor Ort in Marktbreit konzipierten wir mit den Fachleuten von Iglhaut, inbesonders mit Werkstattleiter Hermann Nagler, jedes Detaile unseres individuellen Fahrzeuges. Das wichtigste Anliegen des Umbaues war dabei die Off-Road-Tauglichkeit in Kombination mit einem Sprintshift-Getriebe (da ich ein gelähmtes Bein habe), die Verdoppelung des Aktionsradius (ca.2000 Km) sowie weitere Funktionseinheiten wie z.Bsp. Räder (+Ersatz), Rammbügel, Winde, Wasserdurchfahrten, Unterfahrschutz usw. . .

 

Übersicht des Umbaues:

 

Allradantrieb permanent
Untersetzung i = 2,5
Achsübersetzung i = 4,375
Längssperre Zuschaltbar (100%)
Achsauflastung vorn    auf 1,750 Tonnen
2. Kraftstofftank ca. 110 Liter (Metalltank)
Bereifung 235/85 R 16 BF "Trac Edge"
2 x Erstatzreifen Halterung am Heck, praktische Anordnung zweier Ersatzräder am Fahrzeugheck.
Luftfilter Top-Air-Filter, der an der rechten Fahrerhausseite befindliche "Schnorchel" ist der Top-Air-Filter. Er filtert zum einen die angesaugte Luft und verhindert das Eindringen von Wasser in den Motor bei Wasserdurchfahrten (möglich bis ca. 80-90 cm, dann kann Wasser in die Elektrik im Fahrerhaus unter dem Sitz gelangen).
Bugschutz verstärkter Rammschutzbügel
Seilwinde vorn 30 m Seil, Zugkr. ca. 3.6 t (einfach)
Zusatzschutz Vorderachse und Ölwanne
Zusatzschutz Verteilergetriebe aus Bügel und Blech
Zusatzschutz Heck unten verstärkt (f. Wagenheber)

 

 

Fotojournalist Ingo Engemann